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Röntgenuntersuchung

(Lungenröntgen, Knochenaufnahmen, Wirbelsäulenröntgen, Nierenröntgen, etc.)
Röntgenuntersuchungen dienen zur Darstellung unterschiedlich dichter Gewebe im menschlichen Körper. Je dichter das untersuchte Gewebe ist, desto größer ist der Kontrast am Röntgenbild.
Das Röntgenbild ist eine zweidimensionale Darstellung des durchleuchteten Körperteiles. Will man hintereinander liegende Körperteile abbilden, kann die Verabreichung eines Kontrastmittels vor oder während der Untersuchung nötig sein.

Bei der Röntgenuntersuchung unterscheidet man zwischen konventioneller Untersuchung und der Durchleuchtung.
Bei der konventionellen Untersuchung wird die entsprechende Region sofort aufgenommen. Bei der Durchleuchtung hingegen wird die zu untersuchende Region über einen Monitor beobachtet, bei Bedarf wird ein entsprechendes Bild gemacht. Bei der Durchleuchtung befindet sich der Patient auf einem beweglichen Tisch und kann in alle für die Untersuchung nötigen Richtungen bewegt werden. .

Wichtiger Hinweis für weibliche Patienten!

Sollten Sie schwanger sein teilen Sie dies dem Arzt vor der Untersuchung mit.

Dr. Renate Beinhauer & Partner Gruppenpraxis für Radiologie OEG
Maximilianstraße 52 | 3100 St. Pölten | Tel.: 02742/35 33 96 | Fax:02742/35 33 96 DW 33